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17 Dezember 2019

2020 Neujahrscountdown Tag 6: sich ausruhen

nicht arbeiten und erst recht alles auf die Reihe bekommen

Gerade in der oft so hektischen Vorweihnachtszeit ist es für mich besonders wichtig auch mal wieder auf die Bremse anstatt aufs Gas zu drücken. Abgesehen von dieErlesene bin ich nebenberuflich Lehrerin in der Zeit kurz vor Weihnachten fühle ich mich da manchmal so richtig ausgebrannt. 

 Wenn alles zu viel wird,...

Und das tue ich heute. Heute kann ich einfach nicht mehr. Ich bin müde. Aber ausruhen geht doch nicht, oder? Ich muss für dieErlesene einen Blogbeitrag schreiben, weil ich das versprochen habe, ich muss noch ein paar Boxen vor Weihnachten fertig machen, damit die Erlesenen (so nenn ich euch jetzt übrigens) ihre Geschenke rechtzeitig bekommen. Ich muss unbedingt noch arbeiten, oder?

 

...dann sollte man sich ausruhen.

Genau zu der Zeit zu der man der Meinung ist, man könne sich auf keinen Fall ausruhen oder eine Pause gönnen, weil es gäbe ja noch so viel zu tun - genau dann muss man sich diese Pause gönnen. Denn dann bekommt man wieder Luft zum atmen, Freiraum zum Denken und Platz zum Fühlen. Und das habe ich getan. 

 

Auch wenn das manchmal nicht so einfach ist. 

Ich gebe zu, es ist mir nicht leicht gefallen. Ich habe mich quasi dazu zwingen müssen. 

 

Ich habe mich durch meinen Beitrag vom Sonntag motivieren lassen.

Ich habe beschlossen zu Fuß zu meiner Oma zu gehen, dort zu Mittag zu essen und so lange dort zu bleiben, wie es sich ergibt. Danach bin ich wieder nach Hause gegangen. 

So habe ich es durchs Spazierengehen und die Zeit mit einer Person, die mir sehr wichtig ist, schon einmal geschafft meinen Alltag ein wenig zu entschleunigen. Beim Gehen habe ich ein Hörbuch gehört und einen etwas längeren Weg nach Hause genommen. So habe ich es geschafft, das ich mich schon mal ein bisschen besser fühlte. 

 

Und jetzt sieht die Welt schon wieder ganz anders aus.

Ich fühlte mich ein wenig ausgeruhter und spürte ein wenig neue Energie in mir. Also habe ich das genutzt und schnell noch das Notwendigste (wirklich nur das Notwendigste [aka diesen Blogbeitrag]) erledigt und alle nicht so dringenden Dinge auf morgen verschoben. Es ist nicht schlimm, wenn man sich eingesteht, dass man etwas einfach nicht schafft. Wenn man feststellt, das man keine Kraft hat, oder einfach nicht will. 

 

Genau das möchte ich mit ins nächste Jahr nehmen: Ich nehme mir eine Pause, wenn ich sie brauche. Ich leg mich auf die Couch, ich geh spazieren, ich hör ein Hörbuch, ich lege mich in die Badewanne und lese ein Taschenbuch. Ich tue, was mir gut tut. 

 

Und ich hoffe du tust das auch. 

 

Alles Liebe, 

Irina 

Kommentare (2)

  • Gernot

    Gernot

    17 Dezember 2019 um 19:07 |
    Sehr schöner Beitrag, liebe Irina. Da wird man beim Lesen schon entschleunigt. Tut gut!

    antworten

    • Irina Blümel

      Irina Blümel

      18 Dezember 2019 um 21:02 |
      Dankeschön! Freut mich sehr, dass er bereits beim Lesen ein wenig entschleunigt und entspannt!

      antworten

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