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04 Dezember 2020

Mein Jahresabschluss Leseplan

Der Leseplan für Dezember 2020

Vor einigen Tagen habe ich mein Bücherregal sortiert und dabei bemerkt, wie viele Bücher ich noch gekauft und ungelesen zu Hause liegen habe.

Darauf hin habe ich beschlossen, so viele Bücher wie möglich von diesem Stapel noch zu lesen. Und weil ich nun mal Listen und Pläne wirklich wirklich liebe, habe ich eine Leseliste erstellt und mir einen Plan überlegt, wie ich diese Bücher alle, oder zum Großteil, noch vorm neuen Jahr lesen kann. So kann ich 2021 mit einer Art leeren Leinwand beginnen.

 

Wieso mache ich das?

Das frage ich mich auch.

Viele der Bücher sind Bücher, die mir empfohlen, geschenkt oder geborgt wurden. Also Bücher, die teilweise nicht meinen üblichen Genrevorlieben entsprechen und ich deswegen nicht unbedingt von alleine in die Hand nehme.

Weil sie aber empfohlen, geschenkt oder geborgt wurden, ist es mir ein Bedürfnis, diese Bücher trotzdem zu lesen und dadurch die Fühler auszustrecken und neue Perspektiven zu gewinnen, sowie vielleicht das ein oder andere neue Genre für mich zu gewinnen.

1. Die Bücher in meinem Regal

  • Aarto Paasilina - Ein Elefant im Mückenland (Habe ich gerade erst fertig gelesen, aber es ist immer schön eine Liste mit etwas anzufangen, das man schon abhaken kann, oder?)
  • Aarto Paasilina - Der wunderbare Massenselbstmord
  • Eginald Schlattner - Der geköpfte Hahn
  • Donna Leon - The Jewels of Paradise
  • Franzobel - Das Floß der Medusa
  • Karin Furtmeier - Yoga im Alltag
  • Safi Nidiaye - Wieder fühlen lernen
  • Thomas Glavinic - Der Jonas-Komplex
  • Paul Pizzera - Der hippokratische Neid
  • Marissa Meyer - Supernova (zu diesem Buch wollte ich zuerst noch den 1. und 2. Teil der Reihe lesen, um alles wieder frisch im Gedächtnis zu haben)
  • Hank Green - A beautifully foolish endeavor (Der zweite Teil zu "Ein wirklich erstaunliches Ding")
  • Rainbow Rowell - Moriré besando a Simon Snow

Der Jahresabschluss Leseplan für Dezember 2020: Meine Buchliste

Zusätzlich dazu möchte ich noch ein/zwei Bücher lesen, die ich in Buchboxen geben möchte, aber die möchte ich noch nicht verraten, um die Spannung zu bewahren.

2. Der Plan

Die geborgten Bücher zuerst. (Denn diese möchte ich gerne sobald wie möglich zurück geben.)

Die geschenkten Bücher danach. (Dann kann ich endlich sagen, ja ich habe das Buch gelesen.)

Die von mir ausgesuchten Bücher zuletzt. (Da weiß ich schon, was mich erwartet und auf diese freue ich mich auf jeden Fall. Und sollte ich nicht mehr dazu kommen, diese Bücher noch zu lesen, habe ich wenigstens schon Bücher auf der Liste für nächstes Jahr, auf die ich mich freue.)

In der Liste oben habe ich sie bereits in der Reihenfolge aufgeschrieben, wie ich sie lesen möchte.

3. Die Strategie

Einfach lesen. In meinem Alltag habe ich mir schon ein paar Zeiten geschaffen, zu denen ich am liebsten lese:

  • in der Badewanne
  • vorm zu Bett gehen
  • im Zug (fällt gerade weg, da ich von zu Hause aus unterrichte)

Da das aber denke ich noch ein bisschen zu wenig ist, um wirklich alle Bücher zu beenden, habe ich mir überlegt, Kapitel bzw. Seitenziele zu setzen. Normalerweise mache ich so etwas nur, wenn ich mit meiner Freundin parallel lese, aber ich denke, das ist auch hier hilfreich.

Von Aarto Paasilinna bis Paul Pizzera würde ich wirklich gerne noch dieses Jahr kommen.

Das wären insgesamt: 2892 Seiten. Wow ok... ich glaube, wenn ich mir das so überlege, gibt es einen Grund, warum ich mir ein paar Bücher so lange aufgehoben habe.

Kennt ihr das auch? Dieses Überforderungsgefühl, wenn ein Buch mal einfach massiv dick ist? Ein Buch, auf das ich mich schon lange freue, ist der Jonas-Komplex von Thomas Glavinic, aber wenn ich jetzt so lese, dass der 748 Seiten lang ist, bin ich mir nicht mehr so sicher, ob ich das dieses Jahr noch schaffe. Es sind jetzt noch ca 29 Tage bis Neujahr (an dem Tag, an dem ich beginne, die Bücher zu lesen), das heißt ich müsste durchschnittlich ca 100 Seiten pro Tag lesen, um alle zu schaffen. Klingt... realistisch? Naja. Mal sehen. Oder?

Eine wichtige Anmerkung zum Schluss:

Mir ist es wichtig, dass ich mich damit jedoch nicht zu stark unter Druck setze. Wie du vielleicht noch von letztem Jahr weißt, habe ich mir dieses Jahr, 2020, kein Buchleseziel gesetzt, denn meiner Meinung nach zählt nicht die Anzahl der gelesenen Bücher, sondern die Gefühle, die man dabei hatte oder den Eindruck, den die Bücher hinterlassen.

Ich werde dich jedenfalls auf dem Laufenden halten und am Ende des Neujahrscountdowns nochmal berichten, wie es mir nun mit diesem Plan erging.

 

Der Jahresabschlussplan für Dezember - diese Bücher werden noch gelesen, um mit einer leeren Leinwand in 2021 zu starten

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